Rekordpalmen, frische Früchtchen & Kokain

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Nach zehn wundervollen Tagen im wundervollen Minca war es Zeit, zu gehen. Ich war etwas traurig, aber die Tatsache, dass in meinen Schlafsaal inzwischen lauter neue Leute eingezogen waren, zu denen ich keinen Draht hatte, machte mir den Abschied einfacher. Die Neuen machten doch tatsächlich unser tolles Belüftungssystem zunichte und schlossen die Schlafsaaltür in der Nacht. Das kann nicht angehen.Mit rund 20.000 Restpesos in der Tasche (~ 5 Euro) lief ich zum Abfahrplatz der Collectivos, bezahlte dort 10.000 Pesos für…

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Wie ich die Entdeckung Kolumbiens vermasselte

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Ich glaube, selten ging die Schere zwischen eurem Lesevergnügen und meinem persönlichen Vergnügen weiter auseinander als in diesem Bericht. Mit anderen Worten: Während ich die vergangenen zehn Tage mit zu den schönsten meiner Reise zählen würde, wird sich die Berichterstattung über diese Zeit als tendenziell langweilig erweisen. Seht selbst. Mit drei Nächten war Santa Marta für mich nur ein Kurzaufenthalt, weil ich zuvor gelesen hatte, dass die Stadt nicht so toll sein soll. Inzwischen habe ich zwar Menschen getroffen, die…

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Eine schicke Stadt, eine chaotische Stadt und zwei Bootstouren

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Ich fühle mich im Moment sehr an die Zeit erinnert, als meine Reise noch in den Kinderschuhen steckte, damals in Vanuatu und Fidschi. Es ist heiß, schwül, es gibt Inseln und Strand und Schnorcheleien.Was es in der Südsee natürlich nicht gibt, ist eine Stadt, die an der 1-Millionen-Einwohner-Marke kratzt. Wie Cartagena zum Beispiel. Die überaus fotografierbare Altstadt hatte ich mir ja schon im Rahmen meiner Walking Tour angeschaut. Nun ging ich einen Tag später nochmal los, einfach so zum schlendern.Nein,…

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Zwölf kleine Entenkinder

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Meine letzte Station in Chile hätte ich nicht besser wählen können. Pucón ist ein kleiner Ort aber großer Touristenmagnet in der Seenregion zwischen Patagonien und Santiago. Hier kommen alle auf ihre Kosten: Man kann schwimmen, in Thermalquellen planschen, raften, Fallschirmspringen, in aktive Vulkane gucken, Berge mit Eispickeln besteigen oder einfach nur durch den sehr idyllischen Ort flanieren.Leider hatte ich durch die Fährverspätung insgesamt fünf Tage in dieser traumhaften Region verloren. Wenn ich irgendwann mal zurück nach Chile komme, werde ich mir…

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Seebären wie wir

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Ich bin wieder Landratte. Aber die Fahrt mit der Fähre hat mir ja so gut gefallen. So so gut. Dafür hat sich die ganze Warterei gelohnt. Hier eine Zeitleiste der Ereignisse. Noch viermal schlafen: Mal wieder Chile Ich hätte einfach mal früher meine Mails checken sollen. Dann hätte ich noch in El Chalten erfahren, dass meine Fähre Verspätung hat und hätte dort sehr gerne noch ein paar Tage verlängert. Nun erfuhr ich das Ganze in El Calafate, und zwar nachdem…

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Schnupperkurs Argentinien

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Nach meiner epischen Wanderung im Nationalpark Torres del Paine blieb ich noch drei Tage in Puerto Natales. Und wisst ihr, was ich in dieser Zeit machte? Jar nüscht. Oder um das etwas auszuführen: An Tag 1 brachte ich die Campingausrüstung zurück zu Peter und geriet mit ihm noch ein wenig ins Plaudern, weil er eigentlich auch Langzeitreisender ist, nun aber während der Hochsaison in Puerto Natales arbeitet.Zurück im Hostel musste ich mich natürlich um meinen Blogeintrag kümmern. Und ich lernte eine…

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Die hohen Höhen und die tiefen Tiefen des Wanderlebens

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Ich bin von meiner großen Wanderung zurück und mein 25-Kilo-Rucksack auch. Ich wollte ihn eigentlich im Park um die Ecke bringen, habe mich dann aber beherrscht. Er ist zum Glück mit jeder gegessenen Mahlzeit leichter geworden.  Meine Füße erholen sich langsam von den Strapazen, ich muss endlich nicht mehr den ganzen Tag Cracker essen und fühle mich bereit, euch von meinen Abenteuern im Nationalpark Torres del Paine zu berichten. Tag 1: Locker und flockig ins erste Camp Eine jede Wanderung,…

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Diesmal habe ich nur ein bisschen rumgegletschert

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In der letzten Zeit ist nun wirklich nicht viel passiert. Aber da ich morgen für über eine Woche abtauche, wollte ich euch davor noch schnell auf Stand bringen.Ich berichte mal  - eventuell in ungeordneter Reihenfolge - über die Highlights der vergangenen Tage. Ich war an der Promenade von Puerto Natales. Wäre es nicht die ganze Zeit so kalt und stürmisch, könnte man da mit schönen Ausblicken auf den Fjord auch länger spazieren gehen. Zurück Weiter Ich wollte mir einen Regenponcho…

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